PR - Legende Wolfgang Rosam: "peinlich, krank und pervers!"
Er hat Humor, er hat Lebensart - und dennoch: mit dem Projekt Le Gourmet kann oder will sich die prominente österreichische PR- und Gourmetlegende Wolfgang Rosam nicht anfreunden. Obwohl Rosam in einem amikalen Vieraugengespräch mit dem Leiter Projektarbeit off the records Interesse, ja Faszination für das Projekt Le Gourmet hat durchklingen lassen, bleibt sein heute offiziell abgegebenes Statement düster. Rosam über die bisherige Projektarbeit: "peinlich, krank und pervers!"

Testesser auch für Selbstmorde verantwortlich?
Hier ein Text, der im Zusammenhang mit der Gründung des von Rosam initiierten "VIP - Gourmetklubs" erschien:
(Zitat Anfang)
Eine Haube könne auch ganz schön drücken, meint Christoph Wagner. Der Anforderung, in der Küche zu jeder Zeit das Optimum zu erzielen, sei nicht unbedingt jeder Koch gewachsen: "Die Haube ist ein Spiegel der Eitelkeit des Kochs und geschäftspolitisch nicht unerheblich. Wenn man Hauben verliert, wirkt sich das auf das Budget, aber auch auf die Befindlichkeit der Köche aus. Das kann auch schwerwiegende Einflüsse auf das Familienklima haben", sagt der Gourmetexperte. Sogar Selbstmorde seien - wie ja einige Beispiele In Frankreich und Deutschland beweisen - nicht auszuschließen.
Christian Grünwald, Herausgeber des Gourmetführers "A la Carte" und Chefredakteur des gleichnamigen Magazins, meint hingegen, dass sich die Gastronomen vor den Testern nicht wirklich fürchten müssen: "Kein Guide hat die Macht, etwas nachhaltig zu ruinieren. Es macht sogar Sinn, dass es verschiedene Führer gibt, denn kommt man bei einem vielleicht einmal schlechter weg, sehen wiederum viele andere die Arbeit als stabil an". Grünwald führt auch die hohe Dichte an Gourmetführern auf die Menge an guten Restaurants in Österreich zurück.
(Zitat Ende)

Testesser auch für Selbstmorde verantwortlich?
Hier ein Text, der im Zusammenhang mit der Gründung des von Rosam initiierten "VIP - Gourmetklubs" erschien:
(Zitat Anfang)
Eine Haube könne auch ganz schön drücken, meint Christoph Wagner. Der Anforderung, in der Küche zu jeder Zeit das Optimum zu erzielen, sei nicht unbedingt jeder Koch gewachsen: "Die Haube ist ein Spiegel der Eitelkeit des Kochs und geschäftspolitisch nicht unerheblich. Wenn man Hauben verliert, wirkt sich das auf das Budget, aber auch auf die Befindlichkeit der Köche aus. Das kann auch schwerwiegende Einflüsse auf das Familienklima haben", sagt der Gourmetexperte. Sogar Selbstmorde seien - wie ja einige Beispiele In Frankreich und Deutschland beweisen - nicht auszuschließen.
Christian Grünwald, Herausgeber des Gourmetführers "A la Carte" und Chefredakteur des gleichnamigen Magazins, meint hingegen, dass sich die Gastronomen vor den Testern nicht wirklich fürchten müssen: "Kein Guide hat die Macht, etwas nachhaltig zu ruinieren. Es macht sogar Sinn, dass es verschiedene Führer gibt, denn kommt man bei einem vielleicht einmal schlechter weg, sehen wiederum viele andere die Arbeit als stabil an". Grünwald führt auch die hohe Dichte an Gourmetführern auf die Menge an guten Restaurants in Österreich zurück.
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lokaltipp - 12. Aug, 16:05